Freunde des Exzesses,
wir wir ja mit großer Freude vernommen haben, findet die alljährliche Axelsior-Sause am 7. November dieses Jahres wieder statt. Als jAm und Jonas F. mir ihre Sorge, dass sie nach diesem Abend nicht mehr in ihr heimatliches Kreuzberg zurückfinden würden, mitteilten, bot ich einen Schlafplatz beim Nachbarn an. Da ich ja weiß was passiert wenn ich mir Übernachtungsgäste dieses Kalibers einlade, füge ich mich dem Schicksal und gehe die Sache pro-aktiv an. Auch ihr seid herzlich zum Weißwurstfrühstück am Samstag den 8. November eingeladen. jAm hat bereits eine ganztägige Veranstaltung in seinen Kalender eingetragen. Vorbildlich! Weitere Schlafplätze und genügend Weißbier werden vorhanden sein (habe sturmfrei). In diesem Sinne...
Freitag, 17. Oktober 2014
Samstag, 11. Oktober 2014
Die Umlandraver
Ich war neulich auf der Veranstaltung "11 Jahre Ostfunk". Neben einigen wirklich guten DJs haben auch wieder einige äußerst seltsame Gestallten den Weg in den Postbahnhof gefunden. Die Umlandraver.
Der Umlandraver kommt entweder aus Ost-Berlin (jwd) oder wie der Name schon suggeriert, tatsächlich aus dem Umland Berlins. Er grenzt sich zu den anderen feiernden eindeutig durch sein Erscheinungsbild ab. Ihm ist anscheinend nicht bewusst, dass die Loveparade seit 2010 der Vergangenheit angehört, somit schmückt er sich immer noch mit grellen Neonfarben und unzähligen Knicklichtern. Während die Umlandraverin jegliche Freizeit, welche sie neben ihrem Friseurjob erübrigen kann, unter der Sonnenbank verbringt, stählt das männliche Gegenstück seine Muskeln in der Muckibude. Im Gegensatz zu den weiblichen Mitgliedern dieser Gruppe, scheint es bei den Männern verschiedene ausgeübte Berufe zu geben. Sowohl beim künstlichen Sonnenbad als auch im Sportstudio wird maßlos übertrieben, damit ja niemandem Zweifel an der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe aufkommen. Ungefähr eine Stunde nach Einlass entledigen sich die männlichen Umlandraver ihrer neonfarbenden T-Shirts, welche erst herumgewirbelt und anschließend achtlos auf den Boden geworfen werden. Bei den echten Umlandravern ist ein tiefergelegtes Auto (Golf GTI, BMW 3er oder Audi A3) nicht nur Statussymbol sondern zwingend erforderlich.
Innerhalb der Gruppierung kommt es beim feiern immer wieder zu deutlich spürbaren Spannungen. Meist sind unterschiedlich favorisierte "Schauspieler" der Serie "Berlin - Tag und Nacht" oder zu lang besetzte Toiletten deren Auslöser.
Faszinierend ist das Tempo in welchem gefeiert wird. Schon bei Einlassbeginn werden die Klos gestürmt um den Mageninhalt in die Schüssel zu erbrechen. Fangen die Mainacts gegen 3 Uhr an aufzulegen, sind nur noch schätzungsweise 5% der Umlandraver dabei. Alle anderen sind bereits zu Hause oder schlafen im tiefergelegten Auto vor der Veranstalltungslokalität.
Zu guter letzt noch zwei Bildbeispiele:
Der Umlandraver kommt entweder aus Ost-Berlin (jwd) oder wie der Name schon suggeriert, tatsächlich aus dem Umland Berlins. Er grenzt sich zu den anderen feiernden eindeutig durch sein Erscheinungsbild ab. Ihm ist anscheinend nicht bewusst, dass die Loveparade seit 2010 der Vergangenheit angehört, somit schmückt er sich immer noch mit grellen Neonfarben und unzähligen Knicklichtern. Während die Umlandraverin jegliche Freizeit, welche sie neben ihrem Friseurjob erübrigen kann, unter der Sonnenbank verbringt, stählt das männliche Gegenstück seine Muskeln in der Muckibude. Im Gegensatz zu den weiblichen Mitgliedern dieser Gruppe, scheint es bei den Männern verschiedene ausgeübte Berufe zu geben. Sowohl beim künstlichen Sonnenbad als auch im Sportstudio wird maßlos übertrieben, damit ja niemandem Zweifel an der Zugehörigkeit zu dieser Gruppe aufkommen. Ungefähr eine Stunde nach Einlass entledigen sich die männlichen Umlandraver ihrer neonfarbenden T-Shirts, welche erst herumgewirbelt und anschließend achtlos auf den Boden geworfen werden. Bei den echten Umlandravern ist ein tiefergelegtes Auto (Golf GTI, BMW 3er oder Audi A3) nicht nur Statussymbol sondern zwingend erforderlich.
Innerhalb der Gruppierung kommt es beim feiern immer wieder zu deutlich spürbaren Spannungen. Meist sind unterschiedlich favorisierte "Schauspieler" der Serie "Berlin - Tag und Nacht" oder zu lang besetzte Toiletten deren Auslöser.
Faszinierend ist das Tempo in welchem gefeiert wird. Schon bei Einlassbeginn werden die Klos gestürmt um den Mageninhalt in die Schüssel zu erbrechen. Fangen die Mainacts gegen 3 Uhr an aufzulegen, sind nur noch schätzungsweise 5% der Umlandraver dabei. Alle anderen sind bereits zu Hause oder schlafen im tiefergelegten Auto vor der Veranstalltungslokalität.
Zu guter letzt noch zwei Bildbeispiele:
Der Autor merkt an, dass dieser Beitrag rein aus langer Weile und fehlenden Gefährten für einen gepflegten Tagesrausch entstanden ist.
Samstag, 27. September 2014
Nächste Abfahrt: Party
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| Alle Wege führen in den Suff |
Sonntag, 31. August 2014
Hüttenkunst
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| Projektvorstellung und Detailaufriss von der Seite |
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| Projektierter Gesamtablauf |
Dienstag, 12. August 2014
Anregungen und Entdeckungen im Technikmuseum
Ein Besuch im Technikmuseum Berlin mit meinem Vetter vor einigen Tagen ließ bei mir einmal wieder Erinnerungen an kindliche Streifzüge durch dieses Paradies für technikbegeisterte Jungen, technikaffine Patrioten (ob der vielen beeindruckenden Deutschen Erfindungen, die hier zu sehen sind) oder technikverliebte Eigenbrödler wach werden. Wie lange schon war ich nicht mehr durch die Waggonhallen mit den großen Dampf-, Elektro- und Dieselloks geschlichen oder hatte Zuses frühe Rechner bewundert - Leistung ungefähr im Niveau eines Taschenrechners, aber Größe eines durchschnittlichen Wohnzimmers. Auch das Ein-Mann-U-Boot "Bieber" rief mein Staunen hervor, von dem die meisten angeblich direkt abgesoffen sind. Das meiste jedoch war ein Auffrischen der alten Eindrücke, die Exponate sind wohl größtenteils weiterhin dieselben wie in die letzten Jahrzehnten. Eine Leistungsschau der aktuellen Technik ist ja schließlich in den Fachausstellungen "Saturn", "Media Markt", "BMW Autohaus Nefzger", "Rheinmetall Werksgelände" oder "Ganick Getränkehandels GmbH - Keine Panik, Durst löscht Ganick!" jederzeit verfügbar.
Für einige Exponate allerdings gilt, dass sie wohl bei meinem letzten Besuch vor gefühlten zwanzig Jahren schon da waren - ich sie allerdings zugunsten von wahrscheinlich der Wehrtechnik übersehen haben muss. Der Urahn meines Lieblingsmöbelstückes, meiner Minibar, ist mir nie zuvor aufgefallen. Es handelt sich um die Bar eines Deutschen Fliegerhelden aus dem ersten Weltkrieg, welche in der Zwischenkriegszeit in einem zivilien Flugzeug von ihm verbaut war. Danach ist sie, wie ersichtlich schließlich zu einem Möbelstück weiterverarbeitet worden. Ziemlich schön, oder? Gut erkennbar, die beliebte Mode der damaligen Zeit, vor allem starken Alkohol zu sich zu nehmen - Mischgetränke, Limonaden, Säfte scheinen nicht vorgesehen. Und ob für den links sichtbaren Mixer schon Eis zum Einsatz gekommen ist? Wenn ja, woher nahmen sie das im Flugzeug?
Auch wenn die nächste Entdeckung, ebenfalls in der Sektion "Luftfahrt vor dem zweiten Weltkrieg", nicht Jedermanns Lachen befördern dürfte, musste ich allerdings schon schmunzeln über das "Trostfrühstück mit abgeschossenen englischen Offizieren". Durchaus eine Form der Kriegspropaganda, zeugt sie von einer eigentümlichen Art der Kriegsführung und -darstellung im ersten Weltkrieg, die in der gerade beginnenden Fliegerei noch eine gewisse Form der Ritterlichkeit suchte, die ja ansonsten im ersten Weltkrieg nur selten an die Oberfläche kam, schon gar nicht im zweiten. Vielleicht auch, weil die Luftwaffe sich aus Deutscher Sicht gegenüber den Engländern als weit erfolgreicher erwies gegenüber der so teuer hochgerüsteten, aber ziemlich nutzlosen Marine. Mich hätte aber auf jeden Fall die Speisefolge und die Konversation bei Tisch interessiert. Möglich, dass man sich -interkulturell versiert- auch einfach aus einer Abb.1. ähnlichen Minibar einen feinen schottischen Whisky gegönnt hat.
| Abb.1: Eine frühe Minibar |
Auch wenn die nächste Entdeckung, ebenfalls in der Sektion "Luftfahrt vor dem zweiten Weltkrieg", nicht Jedermanns Lachen befördern dürfte, musste ich allerdings schon schmunzeln über das "Trostfrühstück mit abgeschossenen englischen Offizieren". Durchaus eine Form der Kriegspropaganda, zeugt sie von einer eigentümlichen Art der Kriegsführung und -darstellung im ersten Weltkrieg, die in der gerade beginnenden Fliegerei noch eine gewisse Form der Ritterlichkeit suchte, die ja ansonsten im ersten Weltkrieg nur selten an die Oberfläche kam, schon gar nicht im zweiten. Vielleicht auch, weil die Luftwaffe sich aus Deutscher Sicht gegenüber den Engländern als weit erfolgreicher erwies gegenüber der so teuer hochgerüsteten, aber ziemlich nutzlosen Marine. Mich hätte aber auf jeden Fall die Speisefolge und die Konversation bei Tisch interessiert. Möglich, dass man sich -interkulturell versiert- auch einfach aus einer Abb.1. ähnlichen Minibar einen feinen schottischen Whisky gegönnt hat.
| Abb.2: Frühschoppen 1914 |
Dienstag, 29. Juli 2014
Zeit, mal die Früchte zu genießen
| Was hat das mit Deutschland zu tun? |
Vom alten Gejammer (auf schon immer hohem Niveau) und Pessimismus scheint derzeit nicht soviel übrig zu sein. Was ich echt mal wohlttuend finde.
Das typisch Deutsche Gejammer, von dem ja immer gesagt wird, es sei ein Deutscher Wesenszug, will ich momentan eher als gepflegte Selbstironie mit einem verschmitzten Zwinkern verstanden wissen. Ach kommt, Kinder, Deutschland kritisieren ist sowas von out! Haben wir Jahrzehntelang gemacht. Überlasst das einfach fortan der taz, die machen das von Berufswegen ohnehin besser. Jetzt ist es mal Zeit, die Früchte der andauernden Unzufriedenheit mit unserem Gemeinwesen zu ernten, die nämlich dazu führte, dass sovieles besser ist als früher und vor allem besser ist als in anderen Ländern. Lediglich ZuBu, als ZUkünftigen, aber eben nicht derzeitigem, BUndeskanzler und überzeugtem, wenn auch stets parteiikritischen Sozialdemokrat, will ich es zugestehen, unsere Regierung, jedoch nicht das Land, weiter zu verdammen. Ich finde sie ja auch nicht so toll. Aber man gewinnt derzeit nicht selten den Eindruck, das Ausland beneide uns trotzdem darum, lieber von Merkels Zaudertruppe geführt zu werden, als von Berlusconis, Le Pens, Camerons oder farblosen Hollandes.
Wo man auch hinschaut, auf allen Gebieten geht es dem Reich derzeit blendend: Wirtschaftlich, sportlich, technologisch, rechtsstaatlich, vielleicht nicht millitärisch, aber das könnten wir auch, wenn wir es wollten, Kohle haben wir genug und um unsere Wehrtechnologie reißt sich sowieso die ganze Welt. Das Ansehen der neuen Fussballweltermeister ist nicht nur der sportlichen Leistungen wegen so glänzend, nein, es ist es auch, weil vielerorts im Ausland die Deutschen Tugenden dafür verantwortlich gemacht werden; ein Punkt, der sicherlich nicht alleine ausschlaggend ist, aber eben dafür auch nicht vollkommen bedeutungslos sein wird.
Der Erfolg gibt dem Sieger recht und macht die, manchmal sicher berechtigten, Zweifel vergessen: Das jahrelang uns prognostizierte Schrumpfen unseres Staates hat in den letzten Jahren nicht stattgefunden, entahm ich kürzlich der Zeitung. In den letzten drei Jahren war Deutschland das größte Einwanderungsland der Welt nach Amerika, welches ja ein solches per Definition ist. Deutschland wächst also. Das sind mal Nachrichten! Dieser Trend muss nicht anhalten, aber ich hoffe sehr darauf, dass wir so viele neue Deutsche dazu gewinnen können. Deutsche, die vielleicht nicht klischeehaft aussehen wie die Germano-Bösenwichte mit Namen Hans bei James Bond, dafür aber unser Land weiter bunter, liberaler, noch stärker und vielseitiger machen.
Was nun das alles mit der Abbildung zu tun hat, welche ich hier eingangs zeigte? Nun, jener Lampenschirm stammt aus der City-West und wurde mir von einem übermütigen Fan während der Feierlichkeiten zum vierten Deutschen Weltmeistertitel überreicht. Er gehört zu einer Siemens-Ampelanlage. Damit symbolisiert er vier Dinge:
-Unter tausenden friedlich feiernden Fußballanhängern/Feiergängern/Deutschen/Erdlingen sind immer ein paar Idioten, die übertreiben
-Man kann an Abenden des Rausches auch mal fünfe gerade sein lassen, ey spieß hier nicht rum, mann!
-Deutsche Wertarbeit und die pulsierende Deutsche Wirtschaft, die durch einen engagierten Mitbürger einmal mehr angekurbelt wurde
-Nachdem uns die ganze Welt huldigt, wir das genießen und es uns ja sowieso ziemlich gut geht, will ich das unbefugte Abmontieren des Ampelschirms mit einem Zitat rechtfertigen, dass -neidlos anerkannt- in der Urhebersprache immer noch am besten klingt: ..."because we can"!
Sonntag, 6. Juli 2014
Fusion Hot-Box 2.0
Wie wir ja bereits seit längerer Zeit wissen, sind gewisse Rieten und Regeln bei Gebrauch von gewissen Substanzen unerlässlich. Da wir uns an solche Weisheiten und an Traditionen im Allgemeinen natürlich halten, wurde auch dieses Jahr auf der Fusion eine Hot-Box abgehalten und natürlich wurde das Geschehen wieder in einem selbst gezeichneten Kunstwerk festgehalten. Ich präsentiere die Fusion Hot-Box 2.0:
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| Fusion Hot-Box 2.0 |
Für alle Leser, die nicht dabei sein konnten und als Auffrischung unserer Erinnerungen, hier noch einmal kurz wie es dazu kam und was dann geschah...
Wetterkapriolen zwangen uns in den Zauberwald. Nach anfänglicher Enttäuschung, wurde doch noch eine kleine Holzhütte als Unterschlupf gefunden. Hier konnte gemütlich gebaut und geraucht werden. Eine kurze Inventur der Bestände ergab, dass wir trotz vieler Joints nicht sonderlich viel Kraut verraucht hatten. Also wurde mal nen richtiges Gerät gebaut und sogleich feierlich, unter Einhaltung aller in Betracht kommenden Regularien, gesmöckert. Kurz später nickten zwei der drei Beteiligten in der Hütte ein. Ein schöner, ruhiger Moment inmitten der ganzen Feierei. Doch die Besinnung hatte ein jähes Ende. Zwei ziemlich aufgedrehte Mädels stürmten unseren Unterschlupf und quasselten auf uns ein. Auch wenn es nicht zugegeben wurde, vermutet man immer noch, dass sie schnurstracks aus dem Speedboot (ein Boot in dem immer irgendjemand saß und Speed sniefte) zu ins in die Hütte gekommen waren. Wir versuchten zu erklären, dass wir gerade mega-breit seien und uns hier nur eine kurze Pause gönnten. Es gab jedoch kein Pardon. Eines der Weibchen zwang Fiffi einen Tip zu bauen und pöbelte dabei recht viel rum: "Was ist den mit euch los, warum sagt ihr nichts?", "Man seid ihr langweilig!" und "Ey Alter leuchtest du die ganze Zeit deinen Schwanz an, während du den Tip rollst?" In anderen Spähren schwebend wurde jeder Kommentar einfach mit einem grenzdebilen Lächeln beantwortet. Die mit Fiffis Hilfe gebaute Tüte wurde natürlich sofort geraucht. Der Autor wurde aus seinem eigenen kleinen Universum nur ganz kurz zurück in die Hütte gebeamt, als das zweite Mädel Pilze hervorholte und sich nach Dosierungsempfehlungen erkundigte. Es wurde sehr wenig gesprochen und nach vollbrachter Intoxikation verschwanden die Mädels auch wieder schnell in Richtung Speedboot. Wer kann es ihnen verdenken. Das ganze Ausmaß unserer Breitheit wurde mir erst anschließend, als ich wieder halbwegs klar denken konnte, bewusst. Ich bemerkte: da quetschen sich zwei Mädels in gebärfähigem Alter zu uns in eine sehr kleine, kuschlige Hütte mitten im Zauberwald, bringen Gras und Pilze mit, teilen das Ganze mit uns und ich habe keine Ahnung wie die beiden aussahen. Ich habe keine Erinnerung an Gesicht oder Körperbau, an einfach gar nichts. Der tief im Stammhirn verankerte Auscheck-Trieb (auch Glotz-Trieb genannt) war völlig abgetötet. Ich vermute, ich habe einfach nicht geguckt, vielleicht sogar die ganze Zeit die Augen geschlossen gehabt. Mann oh Mann müssen wir breit gewesen sein!
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