Hatte ich bei dem letzten Eintrag zunächst noch die Sorge, der Artikel würde sich um unseren allgemeinen körperlichen Verfall, die sportliche Unfitness geschlechtsreifer Großstädter zu Paarungszeit oder das verfluchte Älterwerden drehen, wurde schnell klar, dass der Autor nicht weniger im Sinn hatte, als eine generelle längst überfällige Lobpreisung der Verfasser dieses großartigen Blogs anzustimmen. Das gelang ihm wie immer äußerst feinsinnig. Denn langsam kann man die allerorten hörbaren Sätze unter Endzwanzigern wie "Ich bin zu alt für den Scheiß" oder "Man ist ja keine Zwanzig mehr" einfach nicht mehr hören. Nicht nur, dass sie einfach unwahr sind, selbst objektive Beabachter werden zugegeben, dass die Performance des Drogenkünstlers Eckbert I und seiner Schergen wie jA-man usw. nicht nur auf dem Fusion Festival, wo die weiter unten kommentierten Bilder entstanden, jedes Jahr extremer wird. Auch bei anderen Gelegenheiten zeigen die BenBlogger, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören und man auf alten Schiffen mehr als nur Segeln lernen kann.
Eins ist jedoch auch Jungspunten schnell klar: Ein gestählter Körper wird niemandem geschenkt, nicht einmal dem Sechzehnjährigen, besonders wenn Frittiertem zugetan. Das Schönheitsideal der Wampe wurde an dieser Stelle zwar schon kontrovers diskutiert, doch einmal annehmend, dass vor allem in der Überzahl befindliche ignorante Zeitgenossen ihm noch nicht verfallen sind, ging ich einmal davon aus, einen Paulanerspoiler fürs erste eher loswerden zu wollen sei der vielversprechendere Weg. Auf Empfehlung des Co-Autors ZuBu stimmte ich also zu, probeweise an einem solchen Ringelpiez teilzunehmen, bei der die Wampen-Heiden die Adonis-Götzen anbeten und die Sportgötter milde stimmen, in dem sie zwei Stunden lang alle mögichen widersinnigen Posen einnehmen und das Geschenk ihres Körpers unnötig mit Anstrengung belasten.
Der erste Termin dieser ketzerischen Veranstaltung begann am Mittwoch vor einer Woche gegen Neun Uhr in einem von mir stets gemiedenen Gebäuden der Berliner Innenstadt: Der TU. Zu meiner Überraschung schienen auch ein ganz paar durchaus ansehnliche Damen gewillt, ihren Körper mit Sport zu matern. Zunächst machte man sich mit zwanzig Minuten Joggen durch den Tiergarten "warm", wobei angesichts des Tempos hinterher nicht nur mein Gemüt warm war, sondern auch der Gedanke, doch gleichmal einen nahliegenden Biergarten aufzusuchen. Doch so schnell wollte ich nicht in alten Muster zurückfallen. Mit Liegestütz und Sit-Up-Varianten, die ich bisher eher aus dem Bereich der Pornographie zu kennen glaubte, war auch der Oberkörper schnell in einem Stadium angekommen, das förmlich "Aufhören!" brüllte. Einen besonderen Leckerbissen hatte mein Mitleidender Pfiffy mir schon zuvor angekündigt: Treppenrennen, wobei der fünfte Stock im TU-Hauptgebäude durch seine doppelte Deckenhöhe kein besonderes Ausruhen versprach. Kombiniert mir Liegenstützen und der permanten Aufforderung des Trainers, sich nicht so anzustellen, hätte aus unseren T-Shirts bald konzentrierte Sole gewonnen werden können. Übrigens war auch das Dehnen, sonst eher schmückendes Beiwerk zur Verletzungsprophylaxe, von einer Intensität, die den meisten Zeitgenossen durchaus zum ertüchtigenden Wochenprogramm gereicht hätte.
Einziger Lichtblick: Es gibt immer Leute, die sogar noch unfitter als du selber sind. Klar, die Fatties, endlich zur Überzeugung gelangt, dass Pommes-Schranke zwar gut schmeckt, aber eben nicht gut tut, waren die ersten, die bei mir einen Anflug von Überlegenheit entstehen ließen. Nur gab es, besonders beim nächsten Termin am vergangenen Mittwoch, kaum Zeit darüber nachzudenken, weil zehn Minuten mit erhobenen Armen zu Laufen bald nur noch wehtat. Es war irgendwie witzig: Zwei Stunden wünschte man sich nur, dass es aufhöre und versicherte sich selber, man sei einfach nicht der Typ für Folter dieser Art, kaum aber war das ganze vorbei und der Flüssigkeitshaushalt mit zwei Litern Wasser insgesamt wieder aufgefüllt, fasste man den Plan nächste Woche wiederzukommen. Soll das etwa ein erstes Zeichen von Altersreife sein?
Donnerstag, 1. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
Scheisse longue und die Gefahren des Alterns
Liebe Freunde. Es wird Zeit für ein unangenehmes, doch gerade für die an diesem Blog beteiligten Personen hochbrisantes Thema: geistiger und körperlicher Verfall.
Wie bereits auf analogem Wege kommuniziert, habe ich während eines Atlantiküberfluges in meinem linken Bein einen kleinen Thrombos abbekommen. Die Therapie schlägt ein permanentes horizontales Ausrichten der betroffenen Stelle vor sowie das strikte Unterlassen kräftezehrender Aktivitäten. Eine Woche lag ich deshalb nun auf dem Chaise Longue und hielt mich strikt an diese Anweisung, wobei ich mir allerdings immer noch nicht vorstellen kann, inwieweit die ebenfalls verschriebene Abstinenz ernst gemeint war, hätte ich diese Verordnung doch eher nach einer Sondierung der Leber an Stelle des Beines erwartet. Bedauerlicherweise musste ich meine körperliche Verfassung aber doch zumindest so ernst nehmen, dass ich von allzu exzessivem Feiern abzulassen hatte. Unter anderem wurde das Herrengedeck zum Frühstück durch einige wenige Schlücke Pils substituiert und ich war in der Destille tatsächliche einmal so unterhopft, dass mir auffiel wie dicht Ben* eigentlich mal wieder war.
Kurzzeitig hatte sich in Folge des konsequenten Gammelns und der Ethanol-Unterversorgung ein relativ leerer Geisteszustand eingefunden, allerdings nicht leer im Sinne von hohl, sonder eher im Sinne von meditativ - eine ideale Voraussetzung um einen Eintrag in diesem Forum zu verfassen. Die Frage, über die ich begann zu meditieren war die folgende: Treten Thrombosen nicht normalerweise bei alten Säcken auf? Habe ich meinen Körper derarten Strapazen unterzogen, dass ich innerlich bereits zum Pflegefall verwest bin?
Ich habe mir einige Hoffnung bei der Beantwortung der Frage durch Durchstöberung des von mir in jüngster Vergangenheit angesammelten Bildmaterials erhofft und bin zufällig auf die Photos zweier Koautoren gestoßen, um die ich mir, wie um mich selbst, ebenfalls Sorgen mache. Diese Photos wurden in vergleichsweise kurzen Zeitabständen aufgenommen. Der Ort des Geschehens ist mit einer Veranstaltung verbunden, auf die Ben's Blog bisher regelmäßig eine Delegation sandte um in bekannte oder auch unbekannte Bewusstseinszustände vorzudringen.
zu Bild 1 (oben):
Die hier abgebildeten Personen versprühen eine Wolke jugendlicher Unbekümmertheit und Frivolität. Großzügig ist die Farbe in ihren Gesichtern aufgetragen und ihre Haltung zeugt von unzubändigender Dynamik und Bewegungsdrang.Diese beiden Prachtexemplare von Mensch kennen keinen Schmerz, kein Kratzen und kein Husten, kein Karies und kein Baktus, keine Pest, kein Cholera, kein Hepatitis und auch kein Tripper, kein dumpfes Brummen im Schädel am Morgen, keine brennende Harnröhre, weder zu festen noch zu flüssigen Stuhl, keine Hühneraugen und auch keine Hämorrhoiden. Diese beiden Jünglinge kennen nur wilde Partys, Nächte ohne Morgen, und sie sind tagelang im Rausch, denn statt Schlaf tanken sie Bier. Rastlos wie Maschinen feiern sie und ihr Puls pocht dabei so regelmäßig und hart wie der Beat.
zu Bild 2 (unten):
Hier sieht die Situation etwas anders aus: Ben* (Person links) leidet ganz offenbar an Hörstörungen, wohingegen Accelzio (Person rechts) offensichtlich Probleme hat, sich zu artikulieren und dazu auch vollständig Souveränität über seiner Gesichtszüge verloren hat. Die in Bild 1 noch festgestellte Frische ist hier völlig abhanden gekommen und es überwiegt der Eindruck von Zerstörung. Bemerkenswert ist auch wie die beiden Bierflaschen deutlich ins Zentrum der Photographie gerückt sind. Die die Flasche haltenden Arme sind spitz angewinkelt, wahrscheinlich um die Strecke von Flaschenkopf zu Mund zu minimieren. Auch das psychologisch ungeschulte Auge sieht hier ernst zunehmende Anzeichen einer weit verbreitenden Sucht, da selbstverständlich davon auszugehen ist, dass das Getränk, an dem die beiden Boys sich laben, ein alkoholhaltiges ist. Nicht zufällig wurde Ben* erst kürzlich schwer angeschlagen mit seinem Pfleger beim Komasaufen erwischt, was ihm dadurch gelang, dass er sich als Ritter Eckbert I ausgab. Alle Blogautoren waren Zeugen dieses dramatischen Vorfalls.
zu Bild 3 (unten):
Um allerdings doch noch ein abschließendes Urteil zu wagen, war es nötig ein drittes Bild heranzuziehen. Die beiden Jungs sind hier wieder bester Laune und haben ihre Vitalität wiedergefunden. Dass diese auch das andere Geschlecht nicht unbeeindruckt lässt, beweist die fasziniert und hoffnungsvoll schauende Dame in der rechten Bildhälfte. Allerdings ist klar zu erkennen, dass ihre wollüstigen Blicke ausschließlich auf den Photographen der Aufnahme gerichtet sind, der aber zu sehr mit der Dokumentation des Geschehens beschäftigt ist, als dass er ihrem Verlangen nachkommen könnte. Es lässt sich also sagen, dass Bild 2 ein äußerst seltenes Ereignis darstellt, das keinerlei statistische Relevanz hat. Grob gesprochen ist die Photographie eine zeitgeschichtliche Rarität und es ist allein dem Talent des Photographen und seinem Gespür für den richtigen Ort und die richtige Zeit zuzuschreiben, dass eine derart seltene Aufnahme überhaupt entstehen konnte.
Inwieweit klärt diese kleine Photostory nun aber meinen eigenen Gesundheitszustand? Da ich mit meinem Lebensstil verglichen zu dem der Koautoren zu meiner Freude nicht allzu sehr hinterherhinke und glücklicherweise auch nicht allzu weit vorauseifere, hat mich die obige Bildfolge und die aus ihr gewonnene Erkenntnis beschwichtigt. Ich bin davon überzeugt, dass das von den Blogautoren betriebene Spaßprogramm stets für gute Unterhaltung sorgt, und nur in vereinzelten Momenten dafür verantwortlich ist, dass mittelschwere körperliche und geistige Aussetzer eintreten. Insofern kann ich aus ärztlicher, sozialer, politischer und rechtlicher Perspektive erstmal Entwarnung geben. Sollten sich die Aussetzer jedoch häufen, bitte ich ausdrücklich darum, mir dieses mitzuteilen, damit wir zu einer Neubewertung der Lage kommen können.
Wie bereits auf analogem Wege kommuniziert, habe ich während eines Atlantiküberfluges in meinem linken Bein einen kleinen Thrombos abbekommen. Die Therapie schlägt ein permanentes horizontales Ausrichten der betroffenen Stelle vor sowie das strikte Unterlassen kräftezehrender Aktivitäten. Eine Woche lag ich deshalb nun auf dem Chaise Longue und hielt mich strikt an diese Anweisung, wobei ich mir allerdings immer noch nicht vorstellen kann, inwieweit die ebenfalls verschriebene Abstinenz ernst gemeint war, hätte ich diese Verordnung doch eher nach einer Sondierung der Leber an Stelle des Beines erwartet. Bedauerlicherweise musste ich meine körperliche Verfassung aber doch zumindest so ernst nehmen, dass ich von allzu exzessivem Feiern abzulassen hatte. Unter anderem wurde das Herrengedeck zum Frühstück durch einige wenige Schlücke Pils substituiert und ich war in der Destille tatsächliche einmal so unterhopft, dass mir auffiel wie dicht Ben* eigentlich mal wieder war.
Kurzzeitig hatte sich in Folge des konsequenten Gammelns und der Ethanol-Unterversorgung ein relativ leerer Geisteszustand eingefunden, allerdings nicht leer im Sinne von hohl, sonder eher im Sinne von meditativ - eine ideale Voraussetzung um einen Eintrag in diesem Forum zu verfassen. Die Frage, über die ich begann zu meditieren war die folgende: Treten Thrombosen nicht normalerweise bei alten Säcken auf? Habe ich meinen Körper derarten Strapazen unterzogen, dass ich innerlich bereits zum Pflegefall verwest bin?
Ich habe mir einige Hoffnung bei der Beantwortung der Frage durch Durchstöberung des von mir in jüngster Vergangenheit angesammelten Bildmaterials erhofft und bin zufällig auf die Photos zweier Koautoren gestoßen, um die ich mir, wie um mich selbst, ebenfalls Sorgen mache. Diese Photos wurden in vergleichsweise kurzen Zeitabständen aufgenommen. Der Ort des Geschehens ist mit einer Veranstaltung verbunden, auf die Ben's Blog bisher regelmäßig eine Delegation sandte um in bekannte oder auch unbekannte Bewusstseinszustände vorzudringen.
zu Bild 1 (oben):
Die hier abgebildeten Personen versprühen eine Wolke jugendlicher Unbekümmertheit und Frivolität. Großzügig ist die Farbe in ihren Gesichtern aufgetragen und ihre Haltung zeugt von unzubändigender Dynamik und Bewegungsdrang.Diese beiden Prachtexemplare von Mensch kennen keinen Schmerz, kein Kratzen und kein Husten, kein Karies und kein Baktus, keine Pest, kein Cholera, kein Hepatitis und auch kein Tripper, kein dumpfes Brummen im Schädel am Morgen, keine brennende Harnröhre, weder zu festen noch zu flüssigen Stuhl, keine Hühneraugen und auch keine Hämorrhoiden. Diese beiden Jünglinge kennen nur wilde Partys, Nächte ohne Morgen, und sie sind tagelang im Rausch, denn statt Schlaf tanken sie Bier. Rastlos wie Maschinen feiern sie und ihr Puls pocht dabei so regelmäßig und hart wie der Beat.
zu Bild 2 (unten):
Hier sieht die Situation etwas anders aus: Ben* (Person links) leidet ganz offenbar an Hörstörungen, wohingegen Accelzio (Person rechts) offensichtlich Probleme hat, sich zu artikulieren und dazu auch vollständig Souveränität über seiner Gesichtszüge verloren hat. Die in Bild 1 noch festgestellte Frische ist hier völlig abhanden gekommen und es überwiegt der Eindruck von Zerstörung. Bemerkenswert ist auch wie die beiden Bierflaschen deutlich ins Zentrum der Photographie gerückt sind. Die die Flasche haltenden Arme sind spitz angewinkelt, wahrscheinlich um die Strecke von Flaschenkopf zu Mund zu minimieren. Auch das psychologisch ungeschulte Auge sieht hier ernst zunehmende Anzeichen einer weit verbreitenden Sucht, da selbstverständlich davon auszugehen ist, dass das Getränk, an dem die beiden Boys sich laben, ein alkoholhaltiges ist. Nicht zufällig wurde Ben* erst kürzlich schwer angeschlagen mit seinem Pfleger beim Komasaufen erwischt, was ihm dadurch gelang, dass er sich als Ritter Eckbert I ausgab. Alle Blogautoren waren Zeugen dieses dramatischen Vorfalls.
zu Bild 3 (unten):
Um allerdings doch noch ein abschließendes Urteil zu wagen, war es nötig ein drittes Bild heranzuziehen. Die beiden Jungs sind hier wieder bester Laune und haben ihre Vitalität wiedergefunden. Dass diese auch das andere Geschlecht nicht unbeeindruckt lässt, beweist die fasziniert und hoffnungsvoll schauende Dame in der rechten Bildhälfte. Allerdings ist klar zu erkennen, dass ihre wollüstigen Blicke ausschließlich auf den Photographen der Aufnahme gerichtet sind, der aber zu sehr mit der Dokumentation des Geschehens beschäftigt ist, als dass er ihrem Verlangen nachkommen könnte. Es lässt sich also sagen, dass Bild 2 ein äußerst seltenes Ereignis darstellt, das keinerlei statistische Relevanz hat. Grob gesprochen ist die Photographie eine zeitgeschichtliche Rarität und es ist allein dem Talent des Photographen und seinem Gespür für den richtigen Ort und die richtige Zeit zuzuschreiben, dass eine derart seltene Aufnahme überhaupt entstehen konnte.
Inwieweit klärt diese kleine Photostory nun aber meinen eigenen Gesundheitszustand? Da ich mit meinem Lebensstil verglichen zu dem der Koautoren zu meiner Freude nicht allzu sehr hinterherhinke und glücklicherweise auch nicht allzu weit vorauseifere, hat mich die obige Bildfolge und die aus ihr gewonnene Erkenntnis beschwichtigt. Ich bin davon überzeugt, dass das von den Blogautoren betriebene Spaßprogramm stets für gute Unterhaltung sorgt, und nur in vereinzelten Momenten dafür verantwortlich ist, dass mittelschwere körperliche und geistige Aussetzer eintreten. Insofern kann ich aus ärztlicher, sozialer, politischer und rechtlicher Perspektive erstmal Entwarnung geben. Sollten sich die Aussetzer jedoch häufen, bitte ich ausdrücklich darum, mir dieses mitzuteilen, damit wir zu einer Neubewertung der Lage kommen können.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kleiner Mind-Fuck gefällig?
Ich habe mich vor gut anderthalb Jahren schon einmal mit einer südafrikanischen Hip-Hop Band Namens "Die Antwoord" beschäftigt. Nach dem alle existierenden Musikvideos gesichtet waren, verzog ich mich für 36 Stunden in mein Bett und vegetierte vor mich hin. Sowohl Tränen als auch Suizidgedanken waren ständiger Begleiter dieser Regenerationsphase. Mein Unterbewusstsein schaffte es mit dem gesehenen fertig zu werden und die Band zu vergessen. Nun tauchte jedoch ein Artikel über den Regisseur des Videos "I Fink U Freeky" in einem deutschen online Leitmedium auf und ich wurde mit diesem Kapitel erneut konfrontiert. Der masochistische Teil meiner Persönlichkeit zwang mich dazu das Video erneut anzusehen. Ich stellte dabei fest, dass bei einer geringen Dosierung (nur einmal Anschauen!) zwar auch ein drogenähnlicher Zustand eintritt, die Nachwirkungen jedoch sehr viel geringer ausfallen.
Hier die Anleitung wie ihr euer Gehirn mal kurz ficken könnt:
1.) Lautstärker hochdrehen (Intensivierung der Erfahrung durch Kopfhörer möglich)
2.) Augen mittig und ca. 40 cm vor dem Bildschirm ausrichten
3.) Auflösung auf Full HD stellen
4.)Video komplett laden lassen (ladebedingte Verzögerungen können nicht absehbare Folgen nach sich ziehen)
5.) Vollbildmodus aktivieren
6.) Starten
7.) Zu Ende schauen
Für alle visuell empfindlich reagierenden Personen (Axel) wird empfohlen dies als Art Selbsterfahrung zu sehen. Es sterben keine Leute und die Protagonisten (Ninja und Yolanti) sind in wirklichkeit ganz nette Leute. Bei anhaltenden Beschwerden (länger als eine Stunde) sind Leute wie deine Freundin oder dein Nachbar für dich da. Also nicht kneifen sondern reinpfeifen (Entschuldigung für diesen Reim)!
Hier die Anleitung wie ihr euer Gehirn mal kurz ficken könnt:
1.) Lautstärker hochdrehen (Intensivierung der Erfahrung durch Kopfhörer möglich)
2.) Augen mittig und ca. 40 cm vor dem Bildschirm ausrichten
3.) Auflösung auf Full HD stellen
4.)Video komplett laden lassen (ladebedingte Verzögerungen können nicht absehbare Folgen nach sich ziehen)
5.) Vollbildmodus aktivieren
6.) Starten
7.) Zu Ende schauen
Für alle visuell empfindlich reagierenden Personen (Axel) wird empfohlen dies als Art Selbsterfahrung zu sehen. Es sterben keine Leute und die Protagonisten (Ninja und Yolanti) sind in wirklichkeit ganz nette Leute. Bei anhaltenden Beschwerden (länger als eine Stunde) sind Leute wie deine Freundin oder dein Nachbar für dich da. Also nicht kneifen sondern reinpfeifen (Entschuldigung für diesen Reim)!
Mittwoch, 24. Juli 2013
Sommerloch
Hatten wir im letzten Eintrag noch stolz festgestellt, dass in Ben's Blog durchschnittlich jede Woche ein neuer Beitrag veröffenlticht wird, so konnte man in den letzten Wochen beobachten, wie sich die jungen Herren gleich mal auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben. Doch die Ruhe, die plötzlich im Blog eintrat, hat viele Gründe: Der eine ist Faulheit oder der exzesive Alkoholkonsum seiner Autoren, der andere das ewige Sommerloch, auf welches der gewiefte Autor sogleich wieder mit übermäßigem Alkoholkonsum angemessen reagiert. Die Misere ist gewissermaßen vorgezeichnet.
Trotz gähnender Leere in unserer Lieblings- Nachrichten- und Klatschspalte hat sich allerdings viel zugetragen. Drei von vier Musketieren überlebten ein mittlerweile bundesweit bekanntes Drogenfest mit Musik namens Fusion, einer bekam davon so wenig genug, dass er gleich mal einen Tag länger weiterballerte und zwei Wochen später wieder auf ein anderes Festival fuhr. Auch wenn ein schriftlicher Bericht vom Feel Festival noch aussteht, konnte Ritter Eck(b)ert Eins (Ritter Eckert Zwo ist stets voll mit Fassbier) nur Positives von dort berichten. Wir sollten, liebe Freunde, nächstes Jahr stark erwägen, dass Feel Festival auch zu besuchen, weil der Geist wohl noch dem entspräche, wie die Fusion vor einigen Jahren mal gewesen sein muss.
Besonders aktiv war allerdings der weiße Ritter aus der Charlottenburg. Ermüdet vom Alltag im Burghofe, (trotz dass er sich beizeiten ein Burgfräulein vom hessischen Land eingönnt), konnten ihn nicht einmal mehr die regelmäßig stattfindenden Turniere im Schwertkampf, Lanzenstechen oder die Öttispiele mehr begeistern. So etablierte er eine neue Tradition: Um Friede im Reiche walten zu lassen, soll jeden Donnerstag die Gralspfeife kreisen und mit ihrer kraftspendenden Wirkung die Lungen und Geister erheitern. Da der baltische Kranichritter, der Wachtmeister des Königs, stets aufpasst, dass er Hauptgralslieferant ist, kann er, auch aus ökonomischen Gedanken heraus, diese Tradition nur gutheißen. Da er morgen allerdings auf einem Grillfest durch ritterliche Tugenden das goldene Pils erringen muss, bittet er seine edlen Mitstreiter, die löbliche Tradition vollgeharnischt auf sich zu nehmen und fortzuführen sowie das elende Sommerloch im Dunst des Grals aufgehen zu lassen.
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| Ritter Eckbert II ist voller Überraschungen |
Besonders aktiv war allerdings der weiße Ritter aus der Charlottenburg. Ermüdet vom Alltag im Burghofe, (trotz dass er sich beizeiten ein Burgfräulein vom hessischen Land eingönnt), konnten ihn nicht einmal mehr die regelmäßig stattfindenden Turniere im Schwertkampf, Lanzenstechen oder die Öttispiele mehr begeistern. So etablierte er eine neue Tradition: Um Friede im Reiche walten zu lassen, soll jeden Donnerstag die Gralspfeife kreisen und mit ihrer kraftspendenden Wirkung die Lungen und Geister erheitern. Da der baltische Kranichritter, der Wachtmeister des Königs, stets aufpasst, dass er Hauptgralslieferant ist, kann er, auch aus ökonomischen Gedanken heraus, diese Tradition nur gutheißen. Da er morgen allerdings auf einem Grillfest durch ritterliche Tugenden das goldene Pils erringen muss, bittet er seine edlen Mitstreiter, die löbliche Tradition vollgeharnischt auf sich zu nehmen und fortzuführen sowie das elende Sommerloch im Dunst des Grals aufgehen zu lassen.
| Ritter Eckbert I mit Knappe in voller Kampfmontur |
Donnerstag, 20. Juni 2013
Alle jubeln JUBILÄUM!!!
Jungs es ist vollbracht, vor drei Stunden wurde der 100. Beitrag von Ben's Blog veröffentlicht! Am 14. Juli 2011 hat Axel die wirre Suffidee eines Blogs in die Tat umgesetzt und nun 705 Tage * später ist der Blog nicht gegen die Wand gefahren sondern immer noch aktiv. Im Schnitt wurden alle 7 Tage * ein Beitrag veröffentlicht, wobei wiederum Axel einen Löwenanteil hat.
Mir macht es immer noch unglaublich Spaß hier Schwachsinn zu lesen oder selbigen aus meinem Kopf hier abzuladen.
Wie ein alter Blogger-Spruch besagt, sind die ersten 100 Posts die schwersten, danach läuft es wie von selbst. Ich glaube wir werden auch die nächsten 3 bis 300 Jahre (ich glaube an die Schulmedizin!) noch viel Spaß mit diesem Glanzstück der Blogosphäre haben!
Aber auch nach 100 Einträgen lernt man immer noch was dazu, so habe ich im vorletzten Eintrag wirklich nur die Mail gelesen und Nachschau der Dreifaltigkeit in Schweden bis eben verpasst. Das passiert mir nicht noch mal!
Zu der Missachtung der Drei-Tage-Regel muss erwähnt werden, dass der PonR bezüglich THC-Abbauprodukte schon am zweiten Nachmittag erreicht war. Es hat meiner Meinung keinen Sinn gemacht auf ein paar gemütliche bis sehr ambitionierte Spliffs zu verzichten, wenn jeder Drogentest so oder so in Flammen aufgegangen wäre, hätte ich draufschiffen müssen.
Da ich hier in meiner Wohnung nur so dahinschmelze, werde ich mich gleich mit Fiffi in den Mauerpark begeben und versuchen mit kaltem Bier meine Körpertemperatur auf unter 39 Grad zu drücken. Obwohl es die letzten beiden Donnerstage sehr lustig war mit Fiffi im Schlosspark Charlottenburg zu kiffen und rausgeschmissen zu werden, wird es heute wohl ohne Tomatensalat ablaufen, eine Klausur steht an und außerdem ist nichts mehr da ;-)
*In einer vorigen Version wurde die Zeitspanne irrtümlicherweise mit 1071 Tagen und einem Schnitt von einem Eintrag alle 10,7 Tagen angegeben. Der Autor bittet diese dreiste Unterschätzung der hier erbrachten Leistung zu entschuldigen.
Mir macht es immer noch unglaublich Spaß hier Schwachsinn zu lesen oder selbigen aus meinem Kopf hier abzuladen.
Wie ein alter Blogger-Spruch besagt, sind die ersten 100 Posts die schwersten, danach läuft es wie von selbst. Ich glaube wir werden auch die nächsten 3 bis 300 Jahre (ich glaube an die Schulmedizin!) noch viel Spaß mit diesem Glanzstück der Blogosphäre haben!
Aber auch nach 100 Einträgen lernt man immer noch was dazu, so habe ich im vorletzten Eintrag wirklich nur die Mail gelesen und Nachschau der Dreifaltigkeit in Schweden bis eben verpasst. Das passiert mir nicht noch mal!
Zu der Missachtung der Drei-Tage-Regel muss erwähnt werden, dass der PonR bezüglich THC-Abbauprodukte schon am zweiten Nachmittag erreicht war. Es hat meiner Meinung keinen Sinn gemacht auf ein paar gemütliche bis sehr ambitionierte Spliffs zu verzichten, wenn jeder Drogentest so oder so in Flammen aufgegangen wäre, hätte ich draufschiffen müssen.
Da ich hier in meiner Wohnung nur so dahinschmelze, werde ich mich gleich mit Fiffi in den Mauerpark begeben und versuchen mit kaltem Bier meine Körpertemperatur auf unter 39 Grad zu drücken. Obwohl es die letzten beiden Donnerstage sehr lustig war mit Fiffi im Schlosspark Charlottenburg zu kiffen und rausgeschmissen zu werden, wird es heute wohl ohne Tomatensalat ablaufen, eine Klausur steht an und außerdem ist nichts mehr da ;-)
*In einer vorigen Version wurde die Zeitspanne irrtümlicherweise mit 1071 Tagen und einem Schnitt von einem Eintrag alle 10,7 Tagen angegeben. Der Autor bittet diese dreiste Unterschätzung der hier erbrachten Leistung zu entschuldigen.
Hoppsala, Schluss mit Uppsala
Während der Zug Richtung Reichsgrenze dänische
Gefilde durchquert, schließe ich mit Uppsala ab. Die Nachlese unserer
gemeinsamen Dreifaltigkeit dort konnte man im letzten Eintrag verfolgen
(Ich weiß nicht, ob ihr es gelesen habt, es war nicht in der Mail,
sondern nur so im Blog zu lesen), gewissermaßen ziehe ich zur Stunde
eine persönliche Bilanz.
Einige bemerkenswerte Aspekte muss ich allerdings festhalten. So zum Beispiel, dass man sich Schwedischlernen in Schweden abschminken kann. Nur mit Dönermännern dort besteht die reelle Chance, nicht ins Englische zu verfallen. Weiterhin ist zu bemerken, dass die Frage, ob ich aus Dänemark käme, was den Akzent betrifft, keinesfalls als Kompliment zu begreifen ist. Dänen versteht nämlich niemand in Skandinavien, weil sie Vokale aussprechen, als bliesen sie gleichzeitig einen Zagel.
Eine große Enttäuschung war für mich das von Pfiffy vielbesungene schwedische Bikini-Team. Es handelt sich dabei um einen amerikanischen Werbegag, der aus nicht unheißen, aber gänzlich unnordischen Fräulein besteht. Echte Schwedinnen mögen zwar in aller Regel hübscher sein, tragen jedoch ständig diese widerlichen Chucks mit Hosen. Es ist nicht zu fassen. Wir sollten bald eine H&M-Kampane starten (Tatsächlich scheint der Einfluss dieses Konzerns auf die Kleidungswahl junger Mädchen recht beträchtlich in Skandinavien zu sein), die diese unmöglichen Kleidungsstücke für kleine Größen für immer verdammt. Was ab den Kategorien L, XL, XXL usw. geschieht, ist mir dagegen ziemlich egal. Hier kann durchaus auch die Burka wieder ins Angebot aufgenommen werden.
Da ich mich gerade wieder sabbernd auf Dt. Bier freue, muss ich die Alkoholmisere in diesem Land nicht weiter kommentieren. Ich lebe noch und meine Leber ist weiterhin bei Kräften, wenngleich leichter unterhopft (-> Wochenende).
Auf jeden Fall habe ich eine Menge Spaß gehabt. Mag der akademische Zugewinn überschaubar gewesen sein, der sprachliche nicht zu flüssigen Schwedisch geführt haben, der persönliche war enorm. Trotz einer tollen (Frei-)Zeit in Uppsala freue ich mich jetzt wieder auf das dicke B, unzählige Abende in Parks, an Seen, unter Brücken und in Gossen. Das Fête de la musique naht, die Fusion und das allwöchentliche Samstags-Besäufnis. Jawohl!
Einige bemerkenswerte Aspekte muss ich allerdings festhalten. So zum Beispiel, dass man sich Schwedischlernen in Schweden abschminken kann. Nur mit Dönermännern dort besteht die reelle Chance, nicht ins Englische zu verfallen. Weiterhin ist zu bemerken, dass die Frage, ob ich aus Dänemark käme, was den Akzent betrifft, keinesfalls als Kompliment zu begreifen ist. Dänen versteht nämlich niemand in Skandinavien, weil sie Vokale aussprechen, als bliesen sie gleichzeitig einen Zagel.
Eine große Enttäuschung war für mich das von Pfiffy vielbesungene schwedische Bikini-Team. Es handelt sich dabei um einen amerikanischen Werbegag, der aus nicht unheißen, aber gänzlich unnordischen Fräulein besteht. Echte Schwedinnen mögen zwar in aller Regel hübscher sein, tragen jedoch ständig diese widerlichen Chucks mit Hosen. Es ist nicht zu fassen. Wir sollten bald eine H&M-Kampane starten (Tatsächlich scheint der Einfluss dieses Konzerns auf die Kleidungswahl junger Mädchen recht beträchtlich in Skandinavien zu sein), die diese unmöglichen Kleidungsstücke für kleine Größen für immer verdammt. Was ab den Kategorien L, XL, XXL usw. geschieht, ist mir dagegen ziemlich egal. Hier kann durchaus auch die Burka wieder ins Angebot aufgenommen werden.
Da ich mich gerade wieder sabbernd auf Dt. Bier freue, muss ich die Alkoholmisere in diesem Land nicht weiter kommentieren. Ich lebe noch und meine Leber ist weiterhin bei Kräften, wenngleich leichter unterhopft (-> Wochenende).
Auf jeden Fall habe ich eine Menge Spaß gehabt. Mag der akademische Zugewinn überschaubar gewesen sein, der sprachliche nicht zu flüssigen Schwedisch geführt haben, der persönliche war enorm. Trotz einer tollen (Frei-)Zeit in Uppsala freue ich mich jetzt wieder auf das dicke B, unzählige Abende in Parks, an Seen, unter Brücken und in Gossen. Das Fête de la musique naht, die Fusion und das allwöchentliche Samstags-Besäufnis. Jawohl!
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| Aufgewacht.... |
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| ...ab jetzt wird wieder gesoffen! |
Samstag, 15. Juni 2013
"Stockholm? I'm a member!"
Ich befinde mich zur Zeit des Schreibens dieser Zeilen gerade auf dem Rückweg von einer Reise durch Skandinaviens spektakulären Norden. Die Berge, die Fjorde, die Küste, die Inseln, einfach überwältigend. Hier bin ich mit Sicherheit nicht das letzte mal gewesen (auch als Idee an euch, liebe Mitblogger). Die folgende Aufnahme entstand um ein Uhr nachts, also am tiefsten Stadt der Sonne hier, irgendwo in den Lofoten:
Nun, die Nordreise ist das eine. Das andere ist der Besuch der
Hunnen vor nunmehr drei Wochen. Benni hat hierbei die Tradition
etabliert, nach alkoholgeprägten Gruppenveranstaltungen dieser Art eine
kleine Nachlese in Form von gewonnenen Erkenntnissen zu betreiben. Dem
möchte ich mich hiermit anschließen:- Wie konnte ich glauben, dass ihr an Kulturprogramm interessiert seid? Hatte tatsächlich Verschiedenes herausgesucht, aber am Ende war selbst das vielbespottete Burgenfels beliebter bei der allgemeinen Gruppenmeinung als Vorschläge für Museen.
- Es ist Megalustig sich zu bekiffen und im Wald verloren zu gehen.
- Videos davon sind dies nicht.
- Pfiffy kocht eine Spitzenbolognese.
- Sonnenaufgänge werden nicht langweilig.
- Zu behaupten, man sei ein Mitglied von Stockholm (tatsächlich meinte der Protagonist, er sei ein Mitglied Stockholms und nicht ein Mitglied der Studentenverbindung "Stockholms Nation"), um dann der begeisterten Dame eine Värmlands Gästekarte für läppische 75 Kronen hinzuhalten, zieht nicht beim anderen Geschlecht. Die Gesprächspartnerin mag die nette Discokonversation dann spontan verlassen.
- Benni mag es, wenn er unter die Dusche gestoßen wird.
- Gäste mögen es nicht, wenn man ihnen vortäuscht, es gäbe einen Dresscode mit Sakkos, wenn man sie am Ende auf eine Gayparty bringt.
- Nach dem Genuss von Knaster muss man doch nicht drei Tage warten, ehe man sich an das Steuer eines Umzugs-LKWs setzt.
- Die Gemüseplatte bei Östgöta Nation in Uppsala besteht aus drei Gurkenstreifen und einem Möhrenstreifen.
- Nach 2 Litern Cola in einer halben Stunde zeigt selbst Benni Anzeichen eines Zuckerschocks. Zur Bekämpfung empfiehlt er etwas Alkohol, auch am Mittag.
- Pfiffys Musikgeschmack ist mittlerweile besser (sofern man soetwas bei Geschmäckern sagen kann) als meiner. Es ist aber dennoch nicht so, dass bei kurzem Aufenthalt des Gastgebers außerhalb des Raumes automatisch das Recht besteht, dessen Musik abzustellen und seine eigene anzuschließen!
- Dreifaltigkeiten sind also an allen Orten zu allen Zeiten möglich.
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