Das neue Jahr ist da und mit ihm kehren all die Angelegenheiten zurück, die einen die letzten Tage in Ruhe gelassen hatten. Sei es, weil man sie im Weihnachtstrubel, den verhängten Ferien oder dem Dauerrausch (so zumindest bei mir in der Zeit 'zwischen den Jahren') einfach verdrängt hat oder auch, weil in jener Zeit das öffentliche und geschäftliche Leben praktisch stillsteht, so dass man mit Vielem nicht behelligt wird. Jetzt aber sind all die Wehwehchen des Täglichen wieder da, ZuBu, Ben* und Accelsio müssen wieder an Ihr Studium bzw. ihre Arbeiten ran; jAm betritt wieder sein Münchener Hamsterrad.
Meine Lieblingssorge ist dabei stets das liebe Geld. Ich komme zwar über die Runden, träume aber immer schon davon, diese einmal deutlich überrunden zu dürfen. Für alle anderen Bereiche meines Lebens gilt nämlich Ben*s inzwischen schon länger zurückliegender Ausspruch: "Jungs jetzt sind wa mal ehrlich ... besser wird's nicht!!!"
Selbst wenn die Zeit mit meiner Abschlussarbeit knapp wird: Auch das werde ich schon hinbekommen, habe ich schließlich immer. Und der Gedanke, dass in 43 Tagen alles schon wieder um sein soll, hat -möglicherweise noch- insgesamt mehr anspornende als ängstigende Wirkung für mich. Also zurück zum Thema: Geld. Die goldene Geschäftsidee ist noch immer nicht da, aber dafür kam mir gerade erst eine silberne Anlageidee. Der Silberpreis ist so niedrig momentan wie schon lange nicht mehr.
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| Je Feinunze (31,1g). Quelle: www.finanzen.net 5.1.2015 |
Sollte das alles nichts werden, bleibt noch der Gang in den Wedding. Im Automatencasino herrscht nicht nur gepflegtes Ambiente, nein, man kann da auch noch reich werden.Und falls nicht, wird an der Brunnenstraße (böser Teil dieser Straße freilich) neben dem Casino auch gleich passenderweise ein Ausweg angeboten:

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